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KANNST DU DICH NICHT ENDLICH MAL VERBINDLICH ENTSCHEIDEN

Wir wollen nicht allein sein. Auch nicht zu zweit. Wir wollen Banden bilden. Geld teilen. Anders lieben und wohnen. Wollen wir etwas, was es nicht gibt? Schon lange wollen wir nicht mehr warten. Haben Angst, dass es zu spät ist.

„Wenn jetzt jemand käme und mich fragen würde: Sollen wir anfangen? Dann wäre klar, was ich sagen würde: Ja, würde ich sagen, auf jeden Fall! Aber es kommt niemand.“

Ein Abend mit Musik, Nebel, Schnaps, Kollektiv Nobiling und einem Heliumballon.

KONZEPT+REGIE Kollektiv Nobiling MIT Anja Franke, Johannes Koch, Jamila Barra, Milena Spielvogel, Henrik Pohl FOTO Kollektiv Nobiling
WERKSTATTMACHERINNEN Julia Schlesinger, Maria Wendland

Eine Produktion von Kollektiv Nobiling in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 10.04.2017, 20:00 Uhr – Premiere
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LOFFT, Werkstattbühne – 11.04.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 12.04.2017, 20:00 Uhr
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PLAY MOBY DICK

Wir wären alle gern mal anders. Aber wir kommen so selten dazu! Warum spielen wir immer dieselben Rollen?

Warum brechen wir nicht einfach mal aus und tauschen wild hin und her – die Freunde, die Berufung, das Dort und Damals mit dem Hier und Jetzt. Packt eure Koffer, wir fahren zur See! Dort, wo die Mannschaft Familie ist, der Wunsch nach Freiheit von einem einbeinigen Kapitän unterdrückt wird. Dort, wo das Gruppengefühl der Einsamkeit auf dem Meer gegenübersteht. Dort, wo die Sehnsucht nach Weite im Schiffsrumpf gefangen ist.

PLAY MOBY DICK zeigt die große und poetische Erzählung von Herman Melville als soziales Experiment: Mit Kapitän Ahab, Matrose Ismael und Wal Moby, die uns ihre wahre Geschichte erzählen und ausbrechen wollen – und doch ihre Rolle spielen müssen. Kommt mit auf unser Schiff, lernt die wildesten Charaktere der Weltmeere kennen, werdet Teil unseres Buddy-Road-Movies auf hoher See – mit einem unabwendbaren Schicksal!

KONZEPT & REGIE Carla Niewöhner MIT Max Fischer, Manuel Wagner, Margarita Wiesner BÜHNE+KOSTÜME Sarai Feuerherdt PRODUKTIONSASSISTENZ Jaya Demmer
WERKSTATTMACHERINNEN Sarah Peglow, Maria Wendland

Eine Produktion von Nachtigall-Ensemble in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 20.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 21.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 22.03.2017, 20:00 Uhr
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PLAY MOBY DICK

Wir wären alle gern mal anders. Aber wir kommen so selten dazu! Warum spielen wir immer dieselben Rollen?

Warum brechen wir nicht einfach mal aus und tauschen wild hin und her – die Freunde, die Berufung, das Dort und Damals mit dem Hier und Jetzt. Packt eure Koffer, wir fahren zur See! Dort, wo die Mannschaft Familie ist, der Wunsch nach Freiheit von einem einbeinigen Kapitän unterdrückt wird. Dort, wo das Gruppengefühl der Einsamkeit auf dem Meer gegenübersteht. Dort, wo die Sehnsucht nach Weite im Schiffsrumpf gefangen ist.

PLAY MOBY DICK zeigt die große und poetische Erzählung von Herman Melville als soziales Experiment: Mit Kapitän Ahab, Matrose Ismael und Wal Moby, die uns ihre wahre Geschichte erzählen und ausbrechen wollen – und doch ihre Rolle spielen müssen. Kommt mit auf unser Schiff, lernt die wildesten Charaktere der Weltmeere kennen, werdet Teil unseres Buddy-Road-Movies auf hoher See – mit einem unabwendbaren Schicksal!

KONZEPT & REGIE Carla Niewöhner MIT Max Fischer, Manuel Wagner, Margarita Wiesner BÜHNE+KOSTÜME Sarai Feuerherdt PRODUKTIONSASSISTENZ Jaya Demmer
WERKSTATTMACHERINNEN Sarah Peglow, Maria Wendland

Eine Produktion von Nachtigall-Ensemble in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 20.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 21.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 22.03.2017, 20:00 Uhr
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PLAY MOBY DICK

Wir wären alle gern mal anders. Aber wir kommen so selten dazu! Warum spielen wir immer dieselben Rollen?

Warum brechen wir nicht einfach mal aus und tauschen wild hin und her – die Freunde, die Berufung, das Dort und Damals mit dem Hier und Jetzt. Packt eure Koffer, wir fahren zur See! Dort, wo die Mannschaft Familie ist, der Wunsch nach Freiheit von einem einbeinigen Kapitän unterdrückt wird. Dort, wo das Gruppengefühl der Einsamkeit auf dem Meer gegenübersteht. Dort, wo die Sehnsucht nach Weite im Schiffsrumpf gefangen ist.

PLAY MOBY DICK zeigt die große und poetische Erzählung von Herman Melville als soziales Experiment: Mit Kapitän Ahab, Matrose Ismael und Wal Moby, die uns ihre wahre Geschichte erzählen und ausbrechen wollen – und doch ihre Rolle spielen müssen. Kommt mit auf unser Schiff, lernt die wildesten Charaktere der Weltmeere kennen, werdet Teil unseres Buddy-Road-Movies auf hoher See – mit einem unabwendbaren Schicksal!

KONZEPT & REGIE Carla Niewöhner MIT Max Fischer, Manuel Wagner, Margarita Wiesner BÜHNE+KOSTÜME Sarai Feuerherdt PRODUKTIONSASSISTENZ Jaya Demmer
WERKSTATTMACHERINNEN Sarah Peglow, Maria Wendland

Eine Produktion von Nachtigall-Ensemble in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 20.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 21.03.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 22.03.2017, 20:00 Uhr
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DIE 120 TAGE oder WAS GESCHAH AM 10. OKTOBER 2016?

Eine Gruppe Individuen in einem Raum. Gerüche, Getuschel, Langeweile. Sartres Hotel im 21. Jahrhundert: Ein vergessener Keller. Ein Hobbyforum im Darknet.

Dunkle Körper, abgestellte Gegenstände und routine-konservierte Gesprächsfetzen werden zu Projektionsflächen eines perversen Rituals. Der Marquis hat seine Augen überall. Ein Festkörper: der Sockel einer Statue, die sich nicht anheben lässt. Darauf liegt ein Mensch. Ein blaues Notlicht markiert den Ausgang. Fick mich, Du Opfer. Etwas dreht sich im Kreis. Wetter gestern war nicht so. Oder auch anders. Da steckt man ja oft einfach nicht drin.

In DIE 120 TAGE beleuchten MËHRTYRER and friend die gesellschaftlichen Metaebenen von Perversion. Mit Hilfe verschiedener Text- und Inszenierungsformen sowie freier Assoziation setzen sich die Performer mit normativen Vorstellungen von Sexual- und Gewaltpraktiken auseinander: Wie ist das Verhältnis von bürgerlicher Normalität und sexueller Ausschweifung? Ist der Sadist pervers oder die Situation? Und wer beobachtet das Ganze? Eine Performance nach Motiven von Marquis de Sade.

KONZEPT+REGIE MËHRTYRER MIT Jonas Schilling, Jonathan Strotbek, Damian Popp (MËHRTYRER) und Danilo Andrés (friend) KOSTÜME+BÜHNE+MUSIK MËHRTYRER and friend FOTO Jonas Schilling
WERKSTATTMACHERIN Mona Magdalena Bittner

Eine Produktion von MËHRTYRER in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 06.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 07.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 08.02.2017, 20:00 Uhr
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DIE 120 TAGE oder WAS GESCHAH AM 10. OKTOBER 2016?

Eine Gruppe Individuen in einem Raum. Gerüche, Getuschel, Langeweile. Sartres Hotel im 21. Jahrhundert: Ein vergessener Keller. Ein Hobbyforum im Darknet.

Dunkle Körper, abgestellte Gegenstände und routine-konservierte Gesprächsfetzen werden zu Projektionsflächen eines perversen Rituals. Der Marquis hat seine Augen überall. Ein Festkörper: der Sockel einer Statue, die sich nicht anheben lässt. Darauf liegt ein Mensch. Ein blaues Notlicht markiert den Ausgang. Fick mich, Du Opfer. Etwas dreht sich im Kreis. Wetter gestern war nicht so. Oder auch anders. Da steckt man ja oft einfach nicht drin.

In DIE 120 TAGE beleuchten MËHRTYRER and friend die gesellschaftlichen Metaebenen von Perversion. Mit Hilfe verschiedener Text- und Inszenierungsformen sowie freier Assoziation setzen sich die Performer mit normativen Vorstellungen von Sexual- und Gewaltpraktiken auseinander: Wie ist das Verhältnis von bürgerlicher Normalität und sexueller Ausschweifung? Ist der Sadist pervers oder die Situation? Und wer beobachtet das Ganze? Eine Performance nach Motiven von Marquis de Sade.

KONZEPT+REGIE MËHRTYRER MIT Jonas Schilling, Jonathan Strotbek, Damian Popp (MËHRTYRER) und Danilo Andrés (friend) KOSTÜME+BÜHNE+MUSIK MËHRTYRER and friend FOTO Jonas Schilling
WERKSTATTMACHERIN Mona Magdalena Bittner

Eine Produktion von MËHRTYRER in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 06.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 07.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 08.02.2017, 20:00 Uhr
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DIE 120 TAGE oder WAS GESCHAH AM 10. OKTOBER 2016?

Eine Gruppe Individuen in einem Raum. Gerüche, Getuschel, Langeweile. Sartres Hotel im 21. Jahrhundert: Ein vergessener Keller. Ein Hobbyforum im Darknet.

Dunkle Körper, abgestellte Gegenstände und routine-konservierte Gesprächsfetzen werden zu Projektionsflächen eines perversen Rituals. Der Marquis hat seine Augen überall. Ein Festkörper: der Sockel einer Statue, die sich nicht anheben lässt. Darauf liegt ein Mensch. Ein blaues Notlicht markiert den Ausgang. Fick mich, Du Opfer. Etwas dreht sich im Kreis. Wetter gestern war nicht so. Oder auch anders. Da steckt man ja oft einfach nicht drin.

In DIE 120 TAGE beleuchten MËHRTYRER and friend die gesellschaftlichen Metaebenen von Perversion. Mit Hilfe verschiedener Text- und Inszenierungsformen sowie freier Assoziation setzen sich die Performer mit normativen Vorstellungen von Sexual- und Gewaltpraktiken auseinander: Wie ist das Verhältnis von bürgerlicher Normalität und sexueller Ausschweifung? Ist der Sadist pervers oder die Situation? Und wer beobachtet das Ganze? Eine Performance nach Motiven von Marquis de Sade.

KONZEPT+REGIE MËHRTYRER MIT Jonas Schilling, Jonathan Strotbek, Damian Popp (MËHRTYRER) und Danilo Andrés (friend) KOSTÜME+BÜHNE+MUSIK MËHRTYRER and friend FOTO Jonas Schilling
WERKSTATTMACHERIN Mona Magdalena Bittner

Eine Produktion von MËHRTYRER in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 06.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 07.02.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 08.02.2017, 20:00 Uhr
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NOMADE

„Wir segeln“ auf die Erde, wir laufen mit dem Licht, wir atmen mit dem Wind. Auf der Erde sind alle Nomaden. Ein Tanzsolo über den Exodus und das Nichtankommen.

Was bedeutet das Wort EXODUS heutzutage? Bedeutet es immer auf der Flucht aus einer Krisensituation zu sein? Juliette Rahon & Co untersuchen in einem Tanzsolo was es bedeutet immer in Bewegung zu sein. Sind wir nicht alle Nomaden und immer auf der Suche nach einer besseren Zukunft? Basierend auf Interviews über das Phänomen Abwanderung entwickeln sie einen experimentellen Tanzabend der besonderen Art. Warum sind wir immer in Bewegung und was bewegt die Menschen zu einem Exodus. Auf der Bühne, zwei Musiker aus dem Gewandhausorchester, ein Cello, eine Harfe und eine Tänzerin.
In einer Symbiose zwischen Musikern und Tänzerin zeigt die Inszenierung die Reise einer jungen Frau, die sich ein neues Lebens aufbauen möchte. Ihr Ziel: Vorankommen und sich immer wieder neu erfinden.


CHOREOGRAFIE+TANZ Juliette Rahon CHOREOGRAFIE-ASSISTENZ Alicia Varela Carballo CELLO Léonard Frey-Maibach HARFE Gabriella Victoria FOTO Thomas Frey
Werkstattmacher Ronja Kary, Christoph Püngel

Eine Produktion von Juliette Rahon in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 16.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 17.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 18.01.2017, 20:00 Uhr
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NOMADE

„Wir segeln“ auf die Erde, wir laufen mit dem Licht, wir atmen mit dem Wind. Auf der Erde sind alle Nomaden. Ein Tanzsolo über den Exodus und das Nichtankommen.

Was bedeutet das Wort EXODUS heutzutage? Bedeutet es immer auf der Flucht aus einer Krisensituation zu sein? Juliette Rahon & Co untersuchen in einem Tanzsolo was es bedeutet immer in Bewegung zu sein. Sind wir nicht alle Nomaden und immer auf der Suche nach einer besseren Zukunft? Basierend auf Interviews über das Phänomen Abwanderung entwickeln sie einen experimentellen Tanzabend der besonderen Art. Warum sind wir immer in Bewegung und was bewegt die Menschen zu einem Exodus. Auf der Bühne, zwei Musiker aus dem Gewandhausorchester, ein Cello, eine Harfe und eine Tänzerin.
In einer Symbiose zwischen Musikern und Tänzerin zeigt die Inszenierung die Reise einer jungen Frau, die sich ein neues Lebens aufbauen möchte. Ihr Ziel: Vorankommen und sich immer wieder neu erfinden.


CHOREOGRAFIE+TANZ Juliette Rahon CHOREOGRAFIE-ASSISTENZ Alicia Varela Carballo CELLO Léonard Frey-Maibach HARFE Gabriella Victoria FOTO Thomas Frey
Werkstattmacher Ronja Kary, Christoph Püngel

Eine Produktion von Juliette Rahon in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 16.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 17.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 18.01.2017, 20:00 Uhr
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NOMADE

„Wir segeln“ auf die Erde, wir laufen mit dem Licht, wir atmen mit dem Wind. Auf der Erde sind alle Nomaden. Ein Tanzsolo über den Exodus und das Nichtankommen.

Was bedeutet das Wort EXODUS heutzutage? Bedeutet es immer auf der Flucht aus einer Krisensituation zu sein? Juliette Rahon & Co untersuchen in einem Tanzsolo was es bedeutet immer in Bewegung zu sein. Sind wir nicht alle Nomaden und immer auf der Suche nach einer besseren Zukunft? Basierend auf Interviews über das Phänomen Abwanderung entwickeln sie einen experimentellen Tanzabend der besonderen Art. Warum sind wir immer in Bewegung und was bewegt die Menschen zu einem Exodus. Auf der Bühne, zwei Musiker aus dem Gewandhausorchester, ein Cello, eine Harfe und eine Tänzerin.
In einer Symbiose zwischen Musikern und Tänzerin zeigt die Inszenierung die Reise einer jungen Frau, die sich ein neues Lebens aufbauen möchte. Ihr Ziel: Vorankommen und sich immer wieder neu erfinden.


CHOREOGRAFIE+TANZ Juliette Rahon CHOREOGRAFIE-ASSISTENZ Alicia Varela Carballo CELLO Léonard Frey-Maibach HARFE Gabriella Victoria FOTO Thomas Frey
Werkstattmacher Ronja Kary, Christoph Püngel

Eine Produktion von Juliette Rahon in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt.

Termine & Tickets:

LOFFT, Werkstattbühne – 16.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 17.01.2017, 20:00 Uhr
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LOFFT, Werkstattbühne – 18.01.2017, 20:00 Uhr
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